Erst verstehen, dann drehen.

Filme für Unternehmen, Praxen und Selbstständige
Imagefilm

Was ich mache

Ich drehe seit zweiunddreißig Jahren. Angefangen hat es 1994 beim WDR, mit Film und Setfotografie. Seit 2001 über fünfzig eigene Dokumentar- und Fachfilme, meistens über Tiere, aber längst nicht nur. Was alle gemeinsam haben: Ich muss begreifen, wovon ein Film handelt, bevor ich die Kamera aufbaue. Bei der Gartentherapie hat das vier Tage gedauert, bei der informellen Malerei ein Gespräch.

Für Unternehmen, Praxen und Selbstständige drehe ich Filme, die zeigen, was Sie tun — für Ihre Website, für Ihre Kanäle, für Messen. Vom ersten Gespräch bis zum fertigen Schnitt aus einer Hand. Wird ein Dreh größer, hole ich Kameraleute dazu, mit denen ich seit Jahren arbeite.

Gedreht wird im deutschsprachigen Raum. Drehtermine sind ab Februar 2027 möglich.

Beispiele

Fünf Filme und ein Showreel

Sabine Endres in ihrem Atelier vor großformatigen Bildern

Sabine Endres — Porträt einer Malerin

Auftragsfilm für die Künstlerin Sabine Endres. Atelier in Brühl, zweiter Arbeitsort auf Mallorca, Ausstellungen in ganz Europa. Gedreht im Atelier und bei einer Ausstellung in Düsseldorf. Sie brauchte den Film für ihre Website und für Galerien.

Von informeller Malerei hatte ich vorher nie gehört. Ich dachte, da werden Farben übereinandergeklatscht. Beim Dreh habe ich gelernt, wie viel Absicht darin steckt — und wie viel Technik.

Ein Mops sitzt in einem Feld

Mops — Rasseporträt für Fressnapf

Gedreht in der Eifel, für die Website von Fressnapf. Zwei Drehtage an verschiedenen Orten, dazu Aufnahmen aus der Luft.

Viele Möpse auf einmal, alle ausgesprochen zutraulich. Nach dem Dreh war ich selbst Mopsbesitzer.

Frau sitzt im Garten neben einem Brunnen

Gartentherapie — Film für die Praxis Handlungsraum

Auftragsfilm für Thomas Kursawe und seine Praxis Handlungsraum — für die eigene Website und die Kanäle der Praxis. Gartentherapie nutzt die Arbeit mit Pflanzen als Teil der Ergotherapie: Wer sät, pflegt und erntet, erlebt sich als jemand, der etwas bewirkt. Das Angebot richtet sich vor allem an Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Vor der Kamera stand Carolin Hoffmann, Mitarbeiterin der Praxis und Fachautorin.

Vier bis fünf Drehtage. Ich bin unbedarft in das Thema hineingegangen. Geblieben ist, was es ausmacht, die Hand in die Erde zu stecken und etwas wachsen zu sehen — zusammen mit anderen. Beim Drehen wollte ich mitmachen.

Tierärztin Sophie Strodtbeck sitzt mit zwei Hunden auf einer Wiese

Sophie Strodtbeck — Erste Hilfe für den Hund

Fachfilm mit der Tierärztin Sophie Strodtbeck: Notfallversorgung, die jeder selbst anwenden kann, ohne Vorkenntnisse. Sie ist als Referentin bundesweit unterwegs. Entstanden für unser Programm — und zugleich als Film, mit dem sie selbst arbeiten kann.

Der Film, von dem ich mir am meisten wünsche, dass ihn jeder einmal sieht, bevor er ihn braucht.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Trainingskurses im Gespräch

UNWTO — Trainingskurs in der Rhön

Auftragsfilm für die Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen. Ein zweiwöchiger Trainingskurs in der Rhön: nachhaltiger Tourismus, Biosphärenreservate, Naturschutz — und die Frage, wie sich das vermarkten lässt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Bhutan, Ägypten, Haiti und mehreren afrikanischen Ländern. Es war nicht das einzige Projekt für die UN.

Vierzehn Tage, dicht gedrängt. Ich habe dort Menschen aus Ländern kennengelernt, von denen ich vorher niemandem begegnet war. Geblieben ist: Es reicht nicht, über das eigene Land nachzudenken.

Hände bei der Sattlerarbeit, Nahaufnahme

Showreel — Auftragsfilme aus den Dogtale-Jahren

Ein Zusammenschnitt quer durch die Auftragsarbeiten: Deutsche Bahn, Ducati, Patura, Kentucky, Sommer Sattel, Daytona und Frey Motorradstiefel, Univega, Schmidt Anhänger Fahrzeugbau. Dazu eine Reihe von Betrieben in der Toscana — Olivenöl, Wein, Safran, Wurst, Käse, eine Pizzeria, ein Reiturlaub. Und der Aufbau einer Musterweide mit den amtierenden Zaunbau-Weltmeistern.

Sieben Minuten, und die Bildqualität ist die von damals. Wer sehen will, wie breit das Feld war, sieht es hier.

Dazu

Fotos gibt es auch

Fotografiert habe ich schon immer — beim WDR Setfotos, später für Musikmagazine, Konzerte, zuletzt ein Buch. Wenn ohnehin gedreht wird, entstehen die Fotos für Ihre Website gleich mit.

Vor dem Dreh

Das erste Gespräch kostet nichts

Bevor über Geld geredet wird, reden wir über den Film. Was soll er leisten, und wen muss er erreichen? An der zweiten Frage scheitern die meisten Filme — sie gefallen dem Auftraggeber und sonst niemandem.

Danach bekommen Sie einen Vorschlag: Drehorte, Drehtage, Ablauf. Auch der kostet nichts, und Sie sind an nichts gebunden.

Für Ihre Planung

Was ein Film kostet

Der Preis hängt nicht daran, wie lang der Film wird, sondern daran, wie viele Tage gedreht wird. Ein Film aus einem Drehtag, mit zwei bis drei Tagen Schnitt, liegt bei 1.500 €.

Manche Geschichten brauchen mehr, weil an verschiedenen Orten gedreht wird oder zu verschiedenen Jahreszeiten. Zwei bis drei Drehtage liegen bei 2.500 €.

Kommt ein zweiter Kameramann dazu, eine Drohne oder ein mehrtägiger Dreh, legen wir das vorher gemeinsam fest.

Für die Gartentherapie habe ich vorab vier bis fünf Drehtage geschätzt. Es wurden vier bis fünf.

Fahrt und Unterkunft kommen dazu, ebenso alles, was für den Dreh eingekauft oder genehmigt werden muss. Das trägt der Auftraggeber. Was anfällt, steht vorher im Drehplan — Überraschungen auf der Rechnung gibt es nicht.

Drehtermine sind ab Februar 2027 möglich.

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